Forstmaschinen-Profi-Leseproben Jahrgang 2007
Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift Forstmaschinen-Profi lesen. Kompetente Fachinformationen rund um Forsttechnik und Holztransport, Monat für Monat neu. Forstmaschinen-Profi gibt es nur im Abonnement.
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| Titelseite Dezember 2007 |
Themen der Ausgabe Dezember 2007
» Dicke Dinger – Präzisionsarbeit für echte Profis «
Der Motor der Dolmarsäge PS-7900 jault auf. Und doch ist davon fast nichts zu hören, so laut donnert der Verkehr nur wenige Meter hinter Forstwirt Erik Hahn über die Autobahn 7 bei Hann. Münden, im südlichsten Zipfel Niedersachsens. Tausende Laster und Autos quälen sich hier, kurz nach dem Überqueren der legendären Werrabrücke, den sogenannten Laubacher Berg hinauf.
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» Camox greift am deutschen Markt an «
Wenn’s um Forsttechnik geht, macht Dieter Lochner so leicht keiner etwas vor. Bereits im Kindesalter half er oft im Forstbetrieb seines Onkels aus, mit gerade einmal 18 Jahren startete er in die Selbständigkeit. Neben seinen eigenen Produkten vertreibt er schon seit geraumer Zeit Igland und Mus-Max Maschinen; seit Neustem ist Forsttechnik Lochner als Deutschland-Vertretung des französischen Skidder-Herstellers Camox tätig.
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| Titelseite November 2007 |
Themen der Ausgabe November 2007
» Über kurz oder lang als Rücker überleben «
Gerd Gräbedünkel (45) aus dem thüringischen Langula ist seit 2000 als Holzrücker selbständig tätig. Gräbedünkel ist übrigens ein „Republikflüchtling“, denn Anfang 1989 ist er über die Tschechei in den Westen abgehauen. In Hessen bekam er sofort Arbeit, und zwar als „Waldarbeiter“, denn als Waldarbeiter und Maschinist hatte er schon in der damaligen DDR gearbeitet. Schnell machte er in Hessen seinen Forstwirt nach, und zwar 1992/93 in Diemelstadt/Rohden, und arbeitete dann bis zum Jahr 2000 als angestellter Forstwirt in hessischen Wäldern. 2000 ging er ganz zurück nach Thüringen, denn schon seit 1995 bewohnte er dort sein neues Haus und pendelte darum immer zur Arbeit nach Hessen. 2000 machte er sich endlich als Forstunternehmer selbständig.
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» Neues und Interessantes von der Agritechnica 2007 «
Die Agritechnica war die letzte Chance des Jahres, um einem großen Publikum Neuheiten und Verbesserungen zu präsentieren. Forstmaschinen-Profi hat sich dort intensiv umgesehen und die eine oder andere durchaus interessante Maschine entdeckt.
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| Titelseite Oktober 2007 |
Themen der Ausgabe Oktober 2007
» Dem Wettbewerb ein paar Tonnen voraus sein «
Georg Tränkl (45) ist Holztransporteur aus Freienried im Landkreis Aichach-Friedberg in Oberbayern. Tränkl hat zur Zeit vier Kurzholzzüge im Einsatz. Auf die Frage, ob sich der Holztransport heute denn überhaupt noch lohnt, sagt er: „Eigentlich nicht mehr, es sei denn, man verschafft sich dem Wettbewerb gegenüber Vorteile. Man muß dem Wettbewerb einfach immer ein paar Tonnen voraus sein ...“
Wir alle wissen, daß viele Holztransporteure immer gerne ein paar Tonnen voraus sind – durch Überladen. Bei Georg Tränkl ist das nicht so. Er hat seinen Vorsprung durch selbst ausgedachte und gebaute Technik erarbeitet. Aktuell zum Beispiel mit seinem Glieder-Sattelzug. Ein Gliederzug-Motorwagen mit einem sehr leichten Alu-Sattelanhänger. Inklusive der vier Schemel, der zwei Rahmenschutzbänke und dem Ersatzrad wiegt der Sattel nur 2.000 Kilogramm. Somit hat Tränkl einen Gewichtsvorteil gegenüber einem Gliederzug oder einem Sattel von zwei bis sieben Tonnen, je nach vergleichbarem Modell.
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» Starke Messe, aber Mängel bei der Organisation «
16.200 – dies ist die offizielle Besucherzahl der zehnten Austrofoma, die vom 9. bis 11. Oktober im niederösterreichischen Heiligenkreuz stattfand. Hier trafen sich aber beileibe nicht nur Forstleute aus Österreich; auch aus Ländern wie Rumänien, Japan oder sogar Argentinien und Chile zog es Gäste in den Klosterforst vor den Toren Wiens.
Hochkarätige Aussteller, viele Besucher, dazu auch noch bestes Oktoberwetter – also alles perfekt? Leider nicht ganz, denn der Veranstalter schaffte es mit teilweise stümperhafter Organisation, sowohl Aussteller als auch Messegäste zu verärgern.
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| Titelseite September 2007 |
Themen der Ausgabe September 2007
» Rottne bringt neuen F 18 und neuen F 10 «
Vor der gewaltigen Last von 18 Tonnen skandinavischer Kiefer, die sich auf dem Wagen befinden, wirkt die Fahrerkabine im neuen Design doch irgendwie sehr kompakt. Man muß aber nicht zweimal hinschauen, um zu sehen, daß es sich hierbei um einen Rottne-Rückezug handelt. Das ist das typische strahlende Blau; diese Maschinen sind unverwechselbar. Das schwedische Unternehmen Rottne, Hersteller von Forwardern und Harvestern, stellte jetzt im Rahmen der „Rottnedagar“, also der Rottne-Tage, zwei neue Rückezüge vor. Einmal den neuen gewaltigen Achtzehntonner mit der Bezeichnung F 18, dann den F 10, den Nachfolger des F 9. Beide neuen Rückezüge warten mit einem Feuerwerk an Innovationen auf, die es wert sind, doch einmal näher betrachtet zu werden.
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» Sägewerk Echtle schließt den Kreis «
Weit hinten im Nordrachtal (Schwarzwald) erbaute Josef Echtle anno 1890 ein Sägewerk. Viel Wasser ist seither die Nordrach hinuntergeflossen. Bedingt durch Marktveränderungen hat sich die Sägeindustrie in zwei Lager gespalten: Während sich Großbetriebe auf das Massengeschäft konzentrieren, zeigen kleinere Unternehmen ihre Stärke in der Auswahl der Qualitätshölzer und bei Nischenprodukten. Manuel Echtle, Geschäftsführer in der vierten Generation, spezialisiert sich auf Weißtanne und Fichte. Die Abnehmer auf dem Schichtholzmarkt verlangen dabei einen immer höheren Anteil getrockneter Ware. Lohntrocknung ist wegen der hohen Logistikkosten nicht rentabel. Für die Trocknung vor Ort ist deshalb seit Ende 2006 ein Biomasse-Heizkraftwerk mit ORC-Turbine in Betrieb, das bisherige Abfallstoffe wie Rinde und Späne als Brennstoff nutzt.
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| Titelseite August 2007 |
Themen der Ausgabe August 2007
» Gudruns Holz raus – Pers Holz rein «
Die Umgebung wirkt düster und irgendwie deprimierend. Es gibt schönere Anblicke als die von zwei Jahre lang beregnetem Holz im Naßlager. Wände aus schwarzem Holz türmen sich zum Teil über zehn Meter hoch. Davor wirkt eine strahlend blau lackierte Lademaschine natürlich prächtig. Die Verlademaschine Terex Fuchs 360 hat hier die Aufgabe, innerhalb kürzester Zeit die wartenden Lkw mit dem eingelagerten Holz zu beladen. Die Naßlager in der Gegend von Vislanda werden jetzt geöffnet. Der Sturm „Gudrun“ brachte im Januar 2005 in Südschweden über 80 Millionen Festmeter Holz zu Boden. Ein großer Teil dieses Holzes wurde in Naßlager gebracht, die zum Teil gewaltige Ausmaße hatten. Dieses Holz wird jetzt in die Werke gebracht, denn der Sturm „Per“ hat im Frühjahr 2007 für weitere Millionen Festmeter Windwurfholz gesorgt, das jetzt noch frisch in die Naßlager gebracht wird.
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» Verladeempfehlung als Damoklesschwert «
Die Holztransportunternehmen sind derzeit wahrlich nicht zu beneiden: Obwohl die Auftragslage gut ist, noch längst nicht alles Kyrillholz aus den Wäldern abgefahren wurde und bundesweit derzeit einige neue Verarbeitungskapazitäten mit mächtigem Holzhunger aufgebaut werden, schwebt ein Damoklesschwert über ihnen: Ab dem 1. Oktober 2007 gilt die „Verladeempfehlung für Kurzholztransporte“, die für längs ladende Kurzholzzüge mit Holzlängen bis sechs Meter fordert, die Ladung speziell zu sichern, besonders mit geeigneten Rückhalteeinrichtungen.
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| Titelseite Juli 2007 |
Themen der Ausgabe Juli 2007
» Ein Hang zu Valmet «
Hochnebel liegt über den Wäldern des Forstreviers Mitterndorf der ÖBf AG, langanhaltende Regenfälle haben den Boden schon stark aufgeweicht. Trotzdem kämpft sich ein Valmet 911.3 Harvester den Hang hinauf, Ketten und Bänder sowie getrennt steuerbare Bogielifte sorgen für geringstmögliche Bodenschädigung.
Zu tun gibt es hier seit Mitte Januar reichlich, schließlich ist Mitterndorf im Forstbetrieb Inneres Salzkammergut mit über 100.000 Festmetern Wurfholz eines der drei am stärksten durch Kyrill geschädigten Reviere Österreichs.
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» Forstmaschinen-Profis in Kanada «
Mit Air Canada, Flug Nr. AC 875, Frankfurt – Montreal begann am 6. Juni für 29 Leser unserer Zeitung eine Studienreise durch das östliche Kanada. Auch wenn die dicksten Bäume in British Columbia und Alberta stehen und dort der Schwerpunkt kanadischer Holzwirtschaft liegt, gibt es auch in den Provinzen Ontario und Quebec viel Interessantes zu entdecken.
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| Titelseite Juni 2007 |
Themen der Ausgabe Juni 2007
» Thüringer Forstbetrieb „bündelt" seine Kräfte «
Die negativen Auswirkungen des Sturmtiefs Kyrill sind inzwischen hinlänglich erörtert. Manchem Unternehmer half der Sturm jedoch auch bei der Entscheidung, die eine oder andere größere Investition zu tätigen. So schaffte Sven Butzert, Mitinhaber der Agro-Forst-Technik GmbH, sich einen Pinox Restholzbündler an. Diese Maschinengattung stand seit vier Jahren ganz oben auf dem Wunschzettel des Thüringers. Für Butzert ist der Bündler das letzte Glied in der Kette der von ihm angebotenen Dienstleistungen.
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» 1350 VT – Gremo stellte neuen Rückezug vor «
Wenn ein schwedischer Forstmaschinenhersteller seinen Kunden eine neue Maschine präsentieren will, hat er dazu mehrere interessante Möglichkeiten. Einmal sind da die großen Forstmessen Elmia Wood und die etwas kleinere Messe Skogs Elmia im südschwedischen Jönköping. Will er seine Maschine im Norden Skandinaviens präsentieren, stellt er sie auf die Messe Skogs Nolia im nordschwedischen Umeå. Manche Hersteller veranstalten zu diesem Zweck auch diverse Hausmessen. Gremo, der schwedische Forstmaschinenhersteller aus dem Ort Ätran, ging in diesem Jahr einen völlig neuen Weg bei der Präsentation eines neuen Rückezuges. Der Gremo 1350 VT, ein 13-Tonnen-Forwarder, wurde in Hillerstorp in der Westernstadt High Chaparral einem großen internationalen Publikum vorgestellt.
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| Titelseite Mai 2007 |
Themen der Ausgabe Mai 2007
» Im Windwurf vorgestellt: Der neue HSM 904 Z 6WD «
Wo präsentiert man seine Maschinen zur Zeit mehr als praxisgerecht? Genau, im Windwurf in Nordrhein-Westfalen, denn da erreicht man jetzt nicht nur die ortsansässigen Unternehmer, sondern auch die im Windwurf tätigen Profis, die zum Teil aus ganz Europa angereist sind. Wenn man dann auch noch eine neue Maschine präsentieren kann, ist das schon die halbe Miete.
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» 150 Hacker sind das Jahresziel «
Die Jenz GmbH aus Petershagen im äußersten Nordosten Nordrhein-Westfalens produziert seit dreißig Jahren Mobilhacker, der erste stationäre Jenz-Hacker kam sogar schon 1959 auf den Markt. Im letzten Jahr stellte die Firma insgesamt 127 Maschinen her und erwirtschaftete einen Umsatz von 27,6 Millionen Euro. Für das Jahr 2007 setzt man sich noch höhere Ziele: 150 Maschinen sollen gebaut werden, der angepeilte Umsatz liegt bei 29 bis 30 Millionen Euro. Um dies zu erreichen, wurde jetzt unter anderem die Modellpalette erweitert; die Neuheiten stellte man auf einer Hausausstellung vom 3. bis 5. Mai sowie auf der Ligna+ in Hannover vor.
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| Titelseite April 2007 |
Themen der Ausgabe April 2007
» 50 Finnen machen hier die Arbeit «
Im Sauerland räumen auch finnische Forstunternehmen auf – und setzen dabei
Maschinen ein, die in Deutschland noch gar nicht erhältlich sind. Zwei Forstunternehmen aus Finnland haben ihre acht Vollernter und acht Rückezüge mitgebracht – und zahlreiches Personal gleich dazu. Rund 50 Maschinenführer und Abstocker sind angereist, um die 350.000 Festmeter Wurfholz aufzuarbeiten und zu rücken.
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» Der mit dem Januskopf «
Der Claas Xerion kann seine Kabine auf Knopfdruck um 180 Grad schwenken, so daß die Begriffe rückwarts und vorwärts bei der Fahrtrichtungswahl eigentlich keine Rolle mehr spielen.
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| Titelseite März 2007 |
Themen der Ausgabe März 2007
» Hannibals großer Bruder «
Den Hannimax Soft – wahrscheinlich der mächtigste Harvester der Welt – sah sich Forstmaschinen-Profi bei der Arbeit im Windwurf nahe Altenbeken/Landkreis Paderborn an. Der Baggerharvester hebt bei vollen 15 Meter Auslage unvorstellbare 6 Tonnen und weiß auch anderweitig mit Besonderheiten zu glänzen.
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» Kyrill-Chaostage in Unterfranken «
Im staatlichen Forstbetrieb Hammelburg konnte sich Forstmaschinen-Profi ein BIld von der Sturmholz-Aufarbeitung machen; rund 100.000 Festmeter sind auf der Waldfläche des Forstbetriebs umgeweht.
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| Titelseite Februar 2007 |
Themen der Ausgabe Februar 2007
» Kyrill brauste vernichtend durch die Wälder «
Die deutsche und auch europäische Forstwirtschaft ist allerdings diesmal mit einem kräftigen blauen Auge davongekommen – Der Markt nimmt die Mengen anscheinend problemlos auf.
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» Mit dem Abbruch-Bagger in den Windwurf «
Wie eine riesige Wand aus Bäumen und Zweigen türmt sich der Verhau vor dem mächtigen Cat Bagger auf. Winzig klein, fast hilflos, wirken die beiden Abstocker in diesem Szenario. Doch das ungleiche Trio aus Menschen und Maschine kämpft sich tapfer immer weiter durch den vom Orkan völlig verwüsteten Bestand in der bayerischen Rhön.
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| Titelseite Januar 2007 |
Themen der Ausgabe Januar 2007
» Der Titan unter den Harvestern «
Den Januar nutzte der deutsche Logset-Importeur Otzberger für insgesamt drei Vorführungen. Zum Einsatz kamen der 13-Tonnen Rückezug 6F und der Starkholzharvester 10 H Titan.
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» „Das ist unser Kerngeschäft" «
Im vorgestellten Arbeitsbild ist Frank Rosenow mit seinem Mitarbeiter Rene Kühne in einem Buchenschlag in der Forstbetriebsgemeinschaft Rhüden am schlagen. Mittelstarke bis starke Buchen müssen hier entnommen werden. Auf zirka zehn Hektar kommen ungefähr 900 Festmeter Holz zusammen.
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[Alle Themen der Januar-Ausgabe im Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei. 556kB]
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