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| Titelseite Dezember 2008 |
Themen der Ausgabe Dezember 2008
» Ein beliebter "Ami": Douglasien im Südschwarzwald «
– Ein Bericht von Jan Biernath –
Um das Ansehen der (US-) Amerikaner ist es in der alten Welt nicht besonders gut bestellt. Ob der neue US-Präsident daran etwas ändern kann, muß bezweifelt werden. Auch Produkte aus den USA genießen hierzulande nicht den besten Ruf; außer Rock ’n’ Roll und dem V8-Motor hat das Land kaum etwas bedeutendes hervorgebracht, selbst der Kult um die antiquierten Zweiräder aus Milwaukee ist aus technischen Gesichtspunkten unerklärlich. Doch ein Einwanderer aus Nordamerika erfreut sich in europäischen Forstkreisen ungebrochener Beliebtheit: die Douglasie.
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» Holzverladung im Hafen von Castrop-Rauxel «
– Ein Bericht von Dieter Biernath –
Die Firma Luck KG Hafenbetrieb ist ein bereits 1933, damals als Bauunternehmung, gegründeter Traditionsbetrieb in Familienbesitz der dritten Generation. Das Unternehmen ist seit der Gründung in Castrop-Rauxel, mitten im Herzen des Ruhrgebietes, ansässig und bietet im Industriegebiet Habinghorst auf einer Gewerbefläche von 30.000 Quadratmetern genügend Platz für den Hafenumschlag. Im eigenen Hafen am Rhein-Herne-Kanal bei Kilometer 42,7 stehen zwei Liebherr Hafenportalkräne zum Löschen und Beladen von Schiffen mit vorwiegend Schüttgütern aller Art zur Verfügung. Die Hafenmole mit einer Länge von 180 Metern bietet auch größeren Schiffen gute Anlegemöglichkeiten. Heute werden die beiden Liebherr-Kräne nicht benötigt, denn ein Binnenschiff wird mit der Müller-Verlademaschine mit Langholz beladen. An diesem Tag sollen 1.200 Festmeter umgeschlagen werden.
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| Titelseite November 2008 |
Themen der Ausgabe November 2008
» Dieser verladbare Hänger benötigt kaum Platz «
– Ein Bericht von Dieter Biernath –
Um einen „verladbaren Hänger“ eines Kurzholz-Gliederzuges abzuladen und für den Einsatz vorzubereiten, brauchte man bisher immer einen starken Kran, eine stabile Abstützung und sehr viel Platz. Jedenfalls bei den bis jetzt bekannten verladbaren Hängern. Dieses Problem war auch dem Holztransporteur Georg Tränkl aus Freienried im Landkreis Aichach-Friedberg in Oberbayern bestens bekannt und darum suchte er schon länger nach einer praktikablen Lösung. Die hat er jetzt nicht nur gefunden, sondern präsentierte diese pfiffige Lösung auch gleich dieser Zeitschrift.
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» Profi-Rückewagen made in Germany «
– Ein Bericht von Jan Biernath –
Baut HSM jetzt auch Rückeanhänger? Zu dieser Vermutung könnte man kommen, wenn Karl-Heinrich Winter mit seinem Gespann um die Ecke biegt. Die Lackierung des Anhängers ist jedenfalls im HSM-Look gehalten und auch die Verarbeitung erreicht augenscheinlich Profi-Niveau. Hinter diesem Rückewagen steckt natürlich nicht HSM, sondern die Forst-und-Technik Anröchte GmbH.
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| Titelseite Oktober 2008 |
Themen der Ausgabe Oktober 2008
» Sauerländer Riese mit vielfältigen Talenten «
– Ein Bericht von Jan Biernath –
Familie Freymond bewirtschaftet ihren Hof seit dem Jahre 1921, Landwirtschaft betreibt sie sogar noch viel länger. Heute ist ihr Bauernhof einer von gerade einmal vieren, die in Yverdon-les-Bains/Kanton Waadt übriggeblieben sind. Mit der Tradition bricht Roger Freymond zwar nicht, hat sich jedoch vor kurzem mit der Produktion von Hackschnitzeln ein zweites Standbein geschaffen. Um in Zukunft noch leistungsfähiger arbeiten zu können, erwarb der 52jährige jetzt von der Sauerländer Firma MHD Forsttechnik einen flexibel einsetzbaren Anhänger, der über einige interessante Detaillösungen verfügt.
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» Kurze Hänge kostengünstig aufarbeiten «
– Ein Bericht von Dieter Biernath –
Die Waldinventur spricht für Thüringens Wälder eine deutliche Sprache: Die dringend notwendigen Durchforstungen in den befahrbaren Lagen sind so gut wie fertig. Hier ist man durch und es kehrt Normalität ein. Auch die Gebirgs- und Hanglagen, die mit dem Lkw leicht erreichbar sind, hat man mittlerweile aufgearbeitet. Durchforstungsrückstände sind noch im Kleinprivatwald und in den Beständen zu finden, die schwer erreichbar sind, wo also kein Seilkran mehr hinkommt, beziehungsweise der Weg nicht Lkw-befahrbar ist. Um jetzt aber auch diese Flächen in Angriff nehmen zu können, hat sich der Forstunternehmer Uwe Kröcher (41) aus Bad Salzungen in Thüringen etwas ausgedacht. Er hat sich das Yarder-System aus Kanada angeschafft und es für deutsche Verhältnisse modifiziert. Dieses System ermöglicht ihm, Hänge im Übergangsgelände bis zu einer Länge von 300 Meter kostengünstig zu bearbeiten.
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» Es kommt nicht nur auf die Größe an «
– Ein Bericht von Jan Biernath –
Der Vimek 404 T überzeugte bei einer Vorführung als Erstdurchforstungs-Harvester.
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| Titelseite September 2008 |
Themen der Ausgabe September 2008
» Hab’ mein’ Wagen vollgeladen «
– Ein Bericht von Jan Biernath –
Die Stefan Ebert GmbH ist schon lange bekannt für ihre innovativen Forstmaschinen-Transporter. Insbesondere der 2006 vorgestellte Spezialtransporter mit hydraulisch gelenkter Tiefladerachse konnte viele Kunden nicht nur mit seiner Wendigkeit überzeugen. Jetzt stellte Ebert eine vierachsige Version des Spezialtransporters mit zwei gelenkten Vorderachsen und zwillingsbereifter, liftbarer Nachlaufachse vor.
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» Der Weg ist das Ziel «
– Ein Bericht von Dieter Biernath –
„Ein Unternehmer heißt Unternehmer, weil er etwas unternimmt.“ Andreas Truskaller (41), Inhaber der Truskaller GmbH in Goslar/Harz, hat etwas unternommen. Er hat sich für sein Forstunternehmen das Wegebausystem von PTH angeschafft. Andreas Truskaller ist eigentlich in der Branche als Valmet-Mann und erfolgreicher Anwender der Kurzholzmethode bekannt. Mit drei Valmet Harvestern und drei Valmet-Rückezügen ist er für die hochmechanisierte Holzernte gut aufgestellt.
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| Titelseite August 2008 |
Themen der Ausgabe August 2008
» Im Hang hängt der Ponsse-Rückezug am Seil «
– Ein Bericht von Dieter Biernath –
Bis zu einer Länge von 300 Metern reicht das Seil am neuen Ponsse Buffalo „Alpine“, der von Herzog Forsttechnik in Zumholz/Schweiz für den Einsatz im Hang aufgebaut wurde. Nach der KWF-Tagung ging der Spezialrückezug für den Hangeinsatz zu Vorführungen in ganz Deutschland bei Ponsse Kunden, die den Hangrückezug noch einmal ganz genau bei der Arbeit sehen wollten.
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» Franklin – Robuster Preisbrecher aus den USA «
– Ein Bericht von Dieter Biernath –
Jetzt ist er endlich da: seit dem 24. Juni steht der neue Franklin Skidder 170 T3 auf dem Betriebsgelände in Kirchhundem-Böminghausen.
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» Holzmobilisierung einmal anders «
– Ein Bericht von Jan Biernath –
Die Waldbesitzervereinigung Berching-Neumarkt erreicht auch entlegene Polter dank eigenem, traktorgezogenen Holzanhänger.
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| Titelseite Juli 2008 |
Themen der Ausgabe Juli 2008
» 15. KWF-Tagung – Das war mal wieder gewaltig «
Keine Frage, auch diese KWF-Tagung, die 15. übrigens, war ein Riesenerfolg. Auch wenn es hier und da hakte: Eine logistische Meisterleistung ist den Verantwortlichen nicht abzusprechen. Das schafft bestimmt nicht jeder, mitten in die Wildnis, bei Schmallenberg im Sauerland, auf einem 100 Hektar großen Gelände praktisch über Nacht eine Zeltstadt zu errichten. Von der Besucherseite her ist das kräftig belohnt worden. 43.000 Fachbesucher sollen es an den vier Veranstaltungstagen gewesen sein, so das KWF in einer Pressemitteilung. Damit sind die hohen Erwartungen noch einmal übertroffen worden. Bei der 14. KWF-Tagung vor vier Jahren in Groß-Umstadt waren es „nur“ 35.000 Zuschauer.
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» Kaum ein Hersteller kam ohne Neuheit zur KWF-Tagung nach Schmallenberg «
53 Produkte nahmen am Neuheiten-Wettbewerb der diesjährigen KWF-Tagung in Schmallenberg teil. Doch auch abseits des Wettbewerbs um eine Innovationsmedaille konnte man bei den allermeisten Ausstellern die eine oder andere Neuerung entdecken. Ob Forstschlepper, Rückewagen, Harvester, Anbauwinde oder Forstnotruf – hier war wirklich für jeden etwas dabei.
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| Titelseite Juni 2008 |
Themen der Ausgabe Juni 2008
» Detlef Kirchhof hat den Hang zum Hang «
Harter Konkurrenzkampf, Preisdumping, fragwürdige Ausschreibungspraktiken – Deutschlands Forstunternehmer haben’s derzeit nicht leicht. In diesen schlechten Zeiten kann es helfen, sich zu spezialisieren. Detlef Kirchhof aus dem thüringischen Holzthaleben ging diesen Schritt; seit dem Spätsommer 2007 arbeitet er in Rheinland-Pfalz fast ausschließlich im Steilhang.
Für diese Arbeiten schaffte Kirchhof zwei HSM Maschinen in der sogenannten Steilhangversion an. Den Anfang machte im letzten Jahr der Harvester 405H2, dem im Januar 2008 ein 208F 14to Forwarder folgte. Herzstück der grundsätzlich achträdrigen HSM Steilhangmaschinen ist eine am Heck angebrachte antriebssynchronisierte Traktionshilfswinde.
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» Mit Bagger, Hacker und acht Motorsägen «
Die Verkehrssicherung von Straßen, Wegen und Bahnstrecken ist eine wichtige Aufgabe, die für den Betrieb des Mündener Stadtwalds eine besonders große Dimension hat: Hier gilt es, 55 Kilometer Waldrand für Autofahrer und Fußgänger sicher zu gestalten.
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| Titelseite Mai 2008 |
Themen der Ausgabe Mai 2008
» Sturmholzaufarbeitung – ÖBf setzen 23 Skidder ein «
Der Forstbetrieb St. Johann der ÖBf hat sich über die Jahre einen guten Ruf in Österreich erarbeitet; auch bei den Mitbewerbern von der privaten Forstseite her ist kaum Kritik zu hören, jedenfalls nicht in der Art, wie sie sich oftmals gegen andere Betriebe richtet. Woran das liegen mag? Nun, das ist uns völlig wurscht! Wir haben jedenfalls einen Tip bekommen, daß der Forstbetrieb St. Johann zur Zeit in der Sturmholzaufarbeitung tätig ist und uns dabei interessante Arbeitsbilder zeigen könnte. Und darum reisen wir ins Pongau, zu der ÖBf Bestriebsstätte St. Johann. Und in der Tat: Hier riecht es gewaltig nach Diesel, das heißt, hier werden professionell Forstmaschinen eingesetzt, vorzugsweise Skidder, denn von diesem Maschinentyp hat St. Johann insgesamt 23 Stück im Betrieb.
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» Heute ein König(stiger) «
Die Impex Forstmaschinen GmbH ist schon seit längerem für ihre Raupenharvester mit den klangvollen Namen bekannt. Doch gleich ob Tiger, Hannibal oder Königstiger: Die bisherigen Modelle waren keine „echten“ Impex, sondern mehr oder weniger stark umgebaute Bagger – wenn auch von solch renommierten Herstellern wie Atlas oder Sennebogen. Ab sofort ist damit Schluß, das Typenschild des Königstigers Jahrgang 2008 weist erstmals Impex als Hersteller der Maschine aus. Forstmaschinen-Profi war beim ersten Rollout des komplett neuentwickelten Harvesters dabei.
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| Titelseite April 2008 |
Themen der Ausgabe April 2008
» Ein sicherer Tanz auf dem Drahtseil «
Wenn die Erfinder und Hersteller einer technischen Neuheit die Fachpresse zur Jungfernfahrt und Ersterprobung ihres Prototypen zulassen, sind sie entweder sehr naiv, oder aber von ihrer neuen Erfindung hundertprozentig überzeugt. Sepp Konrad aus Preitenegg in Kärnten/Österreich hat der Forstwelt schon einiges gegeben.
Jetzt ließ Konrad es wieder krachen. Zusammen mit Markus Krenn aus Tragöß präsentierte er ein interessantes Gerät für die Seilarbeit im Steilhang, und hier speziell für die Bergabbringung im nicht zu extremen Seilgelände. Es handelt sich hierbei um einen neuartigen Laufwagen, der keine aufwendige Tragseilmontage mehr benötigt. Eigentlich ist das ein kleiner ferngesteuerter Seilschlepper geworden.
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» Mit Seilwinde, Baumkletterer und Würzenschnitt «
Auch im Haibacher Schweiztal nahe Aschaffenburg halten sich die von Sturm Emma verursachten Waldschäden in Grenzen, rund 150 Festmeter Schadholz kommen in diesem Gemeindewald zusammen. Da es sich hier um ein beliebtes Naherholungsgebiet inklusive Nordic-Walking-Strecke handelt, müssen die Aufräumarbeiten zügig erledigt werden – alleine schon aus Haftungsgründen im Falle eines Unfalls.
Die Arbeit im Schweiztal ist ein echtes Heimspiel für Adalbert Rosenberger (42), der mit seinem Betrieb im Haibacher Ortsteil Dörrmorsbach ansässig ist. Zusätzlich zur Windwurfaufarbeitung übernimmt er hier auch die Fällung von etwa 130 Festmetern starker Fichten und Lärchen sowie einer großen Zahl Problembäume. Diese stehen an der Hangoberkante nahe bewohnter Gebäude, teilweise mit gerade einmal drei Metern Abstand. Da die meisten von ihnen zu allem Überfluß auch noch stark in Richtung der Häuser hängen, ist große Vorsicht angebracht. Mit Keilen alleine wird man hier nichts, soviel ist klar. Und das stückweise Abtragen der Bäume durch Seilkletterer verbietet sich wegen der immensen Kosten.
Rosenberger dachte sich eine andere Methode aus.
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| Titelseite März 2008 |
Themen der Ausgabe März 2008
» Orkan Paula tobte durch Österreich «
Der Orkan Paula, der Ende Januar über Österreich hinwegfegte, verursachte vor allem in Kärnten und in der Steiermark schwere Schäden. Nach ersten Schätzungen ist österreichweit von einem Schaden von rund 6,2 Millionen Erntefestmetern auszugehen. Diese Holzmenge liegt im Bereich des Schadensausmaßes des Orkans „Kyrill“, der letztes Jahr weite Teile des Landes verwüstet, aber im Gegensatz zu Paula ganz Europa betroffen hat. Von den rund 6,2 Millionen Festmetern entfallen allein etwa 4 Millionen Festmeter auf die Steiermark und 1,5 Millionen Festmeter auf Kärnten. Forstmaschinen-Profi war jetzt vor Ort in Kärnten und der Steiermark und konnte sich ein erstes Bild von den Schäden machen.
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» Große Bäume aus kleinen Wäldern «
Trotz der fortschreitenden Mechanisierung und Intensivierung der Kurzholzmethode bleibt motormanuelles Fällen und Aufarbeiten vor allem im Starkholzbereich ein wichtiges Geschäftsfeld von Meierforst. Dies liegt unter anderem in der Waldbesitz-Struktur der Schweiz begründet. Hier gibt es einfach sehr viele Kleinprivatwaldbesitzer – so war keines der vier von uns besuchten Reviere größer als drei Hektar – und recht selten Zusammenschlüsse wie Forstgenossenschaften oder Forstbetriebsgemeinschaften. Logisch, daß hier der Forstunternehmer in der Regel auch mehr Aufwand in die Arbeitsvorbereitung investieren muß und die Holzerntekosten in der Regel höher ausfallen als beispielsweise in Deutschland.
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| Titelseite Januar/Februar 2008 |
Themen der Ausgabe Januar/Februar 2008
» Schlammschlacht im Hohen Venn «
Der John Deere 548 G III hat den Grapple voll mit Langholz und kämpft sich durch Sumpf und Moor zur Straße, um dort seine Last auf ein Polter zu bringen. Vier bis fünf Meter ist die Torfschicht hier dick. Wir befinden uns auf zirka 600 Meter Höhe im Hohen Venn in Belgien und beobachten einen einheimischen Forstunternehmer, der unter mehr als widrigen Umständen hier Langholz rückt. Trotz Zwillingsbereifung sackt der Johnny gerade auf der linken Seite ein Stück in den Moorboden, aber der Fahrer hat den Skidder gut im Griff. Mit einer korrigierenden Lenkbewegung bringt er die Maschine wieder auf die zuvor ausgelegte Reisigmatte zurück. Fast einen Kilometer Rückeweg muß er zur Zeit mit jeder Ladung fahren. Und durch dieses tückische Gelände bedeutet jeder Meter Rückeweg eine Höchstbelastung für Mensch und Material.
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» Die hohe Kunst des Tiefladens «
Auf Reinhold Schäfers Tiefladern wurde schon so ziemlich alles mögliche und unmögliche transportiert; angefangen bei riesigen Kesseln über Druckmaschinen, Pressen und Maschinenteilen bis zu Baumaschinen und eben Forstmaschinen. Über letztere kam Schäfer überhaupt erst zu seinem ersten Tieflader.
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[Alle Themen der Ausgabe im Inhaltsverzeichnis als PDF-Datei. 640kB]
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