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Jetzt gibt es eine L- und eine E-Version – Mehr PS und höhere Hydraulikleistung

Wieviel Biomasse gewinnt man, wenn man 25 Kilometer Wege in einem Auenrevier freischneidet? Nicht nur um diese Frage ging es bei einem Einsatz des Sennebogen 718 E in einem Auenrevier bei Freising. Am bis zu 13,5 Meter reichenden Ausleger des Sennebogen war ein Axer 650 HD Schneidkopf befestigt, mit dessen Hilfe rechts und links des Weges die Bäume und Sträucher gepackt und abgeschnitten wurden. Anschließend wurden diese Bündel auf Haufen abgelegt, um später gehackt und je nach Qualität als Hackschnitzel oder Ausgangsmaterial für Kompost verwendet zu werden. Der Sennebogen wurde vom Unternehmen Wurzer Umwelt eingesetzt.

Der Sennebogen scheint auf den ersten Metern in diesem Weg einen nützlichen Eindruck zu machen. Eingesetzt ist der Sennebogen 718 E. Sennebogen teilt die Modellreihe 718 jetzt auf. Da es halt sehr viele Bereiche und Einsatzmöglichkeiten für den 718 gibt, wird der 718 in eine L-Serie, das L steht für Laden, und in eine E-Serie, das heißt Energievariante, gebaut. Wobei der L praktisch eine einfachere Version des E ist. Da ist dann auch der Preis natürlich etwas günstiger. Die L-Maschine hat im Gegensatz zum 718 E ein Einkreishydrauliksystem. Denn für den vorgesehenen Arbeitsbereich, umschlagen, sortieren, be- und entladen, beschicken von Hackern und Schreddern und so weiter ist keine große Hydraulikleistung nötig. Darum wird das Schlauchpaket bei der L-Version oberhalb des Wipparms verlegt, weil es sonst bei einer Verladetätigkeit im Wege wäre.

10_2011_sennebogen1_grWeiter soll die L-Version als Spezialgerät bei der Gewässerpflege eingesetzt werden. Durch den langen Kran mit einer Reichweite bis zu 13,5 Metern (inklusive Rotator) ist die Maschine gerade für diese Zwecke sehr gut geeignet. Selbstverständlich ist die Maschine mit Bioöl und Bioschmierstoffen befüllt, so wie es in der Gewässerpflege vorgeschrieben ist. Der Greifer kann hierbei sowohl pendelnd als auch fest angebaut werden. Bei der L-Version können auch Scheren und Schneidwerkzeuge mit einem Literbedarf von bis zu 80 Litern in der Minute betrieben werden.

www.sennebogen.de

Der komplette Artikel ist in der Ausgabe 10 / 2011 FORSTMASCHINEN-PROFI erschienen.