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Ein neuer Vierrad-Skidder mit breiten Reifen wurde jetzt im Schwarzwald vorgestellt

Deutschland ist noch immer ein Langholz-Land. Zum Rücken der langen und schweren Stämme wird der Skidder beziehungsweise Seilschlepper gerne mit einem Kran ausgerüstet. Über Jahrzehnte baute man bei den Skiddern immer größere und schwerere Maschinen. Nach den Vierrad-Modellen kamen Sechsrad-Schlepper zum Einsatz, dann Skidder mit acht dicken Rädern, denen bei Bedarf auch noch Bänder übergezogen wurden. Bei einem Forstmaschinenhersteller im Schwarzwald ist man jetzt den umgekehrten Weg gegangen und stellte einen neuen kleinen Skidder auf die breiten Schlappen: den R 170.

Thomas Michael rückt starke Buchen mit dem Equus-Skidder

Von der Pflanzung bis zur hochmechanisierten Holzernte – Thomas Michaels Unternehmen bietet alle erdenklichen Forstarbeiten an. Unweit seines Firmensitzes rückt der Thüringer derzeit starke Buchen mit seinem Equus 175N.

Der Equus 175 wird vom Forstunternehmen Heienbrock zur Landschaftspflege eingesetzt

Fernab von jeglichem Käferbefall, Schneebruch oder Windwurf arbeitet Hendrik Heienbrock mit seinem Skidder im Bereich Verkehrssicherung und Naturschutz. Das, was wir gemeinhin unter Wald verstehen, gibt es hier so gut wie gar nicht, aber starke Pappeln stehen an Wiesengräben und Bachläufen. Diese Pappeln sollen jetzt entnommen werden. Gründe dafür gibt es mehrere.

Von Lang- auf Kurzholztransport – neue Umbaulösung beim Welte W210K

Mit einem Skidder wird Langholz gerückt. Für das Kurzholz zwischendurch erfanden Maschinenbauer die Kombimaschine. Welte verpasste einem W210K jetzt eine neue Umbauvariante.

Carsten und Thomas Henkel setzen drei neue Ritter R 185 ein

„Drei mal ist Bremer Recht“ lautet ein Sprichwort aus Deutschlands kleinstem Bundesland. Gut 200 Kilometer südöstlich in Osterode am Harz paßt dieser Spruch auch prima auf Carsten Henkel und seinen Bruder Thomas: In diesem Jahr schafften die beiden drei Ritter-Skidder vom Typ R 185 an. Warum, zeigten sie bei einer Vorführung Anfang Oktober.

Der TAF kommt sehr hemdsärmelig daher – das muß bei harter Waldarbeit kein Nachteil sein

Seit Frühjahr 2016 ist der belgische Forstunternehmer und gelernte Baumaschinenmechaniker René Lehnen Importeur des TAF-Skidders, der vom Unternehmen Irum S.A. in Rumänien gebaut wird. Von diversen Messen und Ausstellungen ist diese Maschine schon halbwegs bekannt; René Lehnen besitzt den ersten Zangenschlepper aus der 2012er Serie und setzt ihn in seinem Forstbetrieb in Belgien ein.