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Bei Oberhof erfolgte eine Verkehrssicherungsmaßnahme im Steilhang oberhalb einer Bahnlinie

Der Betrieb Franz Hochleitner aus Bodman am Bodensee ist für seine Spezialeinsätze mit Seilkränen bekannt. Wir sahen uns letztes Jahr eine Einschlagsmaßnahme dieses Unternehmens in Luxemburg an. Kürzlich rockte die Hochleitner-Truppe bei Oberhof in Thüringen. Wir waren wieder dabei ...

Nationalpark Hunsrück-Hochwald – Ein Forstunternehmer setzt hier drei Seikrananlagen ein

Drei Seilkräne an einem Einsatzort im Gebirge sind selten, drei Seilkräne an einem Einsatzort in der Ebene ebenfalls. Sehen wir den Einsatz eines solchen Spezialgerätes im Gebirge seit Jahrzehnten als Normalität an, ist der Seilkraneinsatz in der Ebene zwar nicht neu, aber immer noch einen Hingucker wert. So zum Beispiel im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in Rheinland-Pfalz.

Winden mit E-Antrieb – Schnell umrüstbar vom Kettenfahrzeug auf ein Radfahrzeug

Der erste Anblick ist etwas gewöhnungsbedürftig: Ein russischer Transportpanzer ist in einem Fichtenbestand im Nationalpark Harz zu sehen. Auf der Ladefläche ist ein Windengehäuse befestigt, darüber liegt ein langer Mast, der sich wie von Geisterhand gestützt langsam aufrichtet. Nach ein paar Minuten ragt der Mast gewaltige 16 Meter in die Höhe. Die Seilkrananlage heißt E-Mast und wird mit E-Motoren anstatt einer Hydraulik angetrieben. Erstmalig wird hier in einer Forstmaschine ein dieselelektrischer Antrieb eingesetzt – und das mit Erfolg.

Im Bürgerwald im Trentino wird die Schlittenwinde mit dem Hubschrauber hochgeflogen

Das Trentino in Italien ist eine sogenannte Autonome Republik, ebenso wie die autonome Nachbarrepublik Südtirol. In diesen beiden Republiken scheinen die Uhren etwas anders zu gehen als im Rest von Italien. Man pflegt hier selbst zu denken und größtenteils auch autonom zu handeln. Die Autonome Republik Trentino ist für ihre steilen Berge und das prächtige Holz, das bis in eine Höhe von 1.500 Metern stockt, bekannt.

Seilbringung im Hochgebirge fordert Mensch und Technik

Auch Schutzwälder in den Bergen überaltern und müssen irgendwann geschlagen werden. Roland Pirchner aus Tirol hat sich mit seiner Firma auf diese Form der Waldarbeit spezialisiert. Wo weder Harvester noch Rückefahrzeug fahren können, ist wahrer Pioniergeist und Forstmaschinentechnik der besonderen Art gefragt.

Forstunternehmer Wagner seilt bei 40-Meter-Gassen mit Raup-Tracs

Der Waldbau der saarländischen Landesforsten ist speziell. Der Gassenabstand liegt bei 40 Metern, Rückepferde werden verhältnismäßig oft eingesetzt und Kronenteile gefällter Bäume müssen im Bestand bleiben. Forstunternehmer Gerald Wagner reagiert auf die saarländischen Verhältnisse mit Strategie und kleiner Rücketechnik von Martin Alther.