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Forstunternehmer Thomas Wollborn arbeitet mit dem entkoppelten Verfahren

Mit den richtigen Maschinen und der passenden Ausstattung kann auch bei Regenwetter gerückt werden. Der Forstunternehmer Thomas Wollborn wendet ein entkoppeltes Verfahren an. Aber dieses bodenschonende Verfahren erfordert Augenmaß und ist kein Freifahrtschein für das Rücken bei Dauerregen. Das Verfahren kann allerdings nur gut funktionieren, wenn der Unternehmer die Mehrkosten dafür auch bezahlt bekommt – sonst besteht die „Hauruck-Gefahr“.

Finnen reagieren mit dem Achtradharvester auf die geänderten Anforderungen des Marktes

Eigentlich ist das ein alter Hut, der neue Achtradharvester bei Logset, denn schon von 1993 bis 2001 wurden die Achtradharvester 500H, 504H und 506H gebaut. Allerdings sahen die etwas anders aus als die heutige Titan-Harvesterserie. Das Unterscheidungsmerkmal „auf den ersten Blick“ war die Farbe.

Timberjack 810B mit Sattelkupplung und Klemmbank / Gefertigt in zehn Stunden aus Altteilen

Mit 25.000 Betriebsstunden auf dem Buckel ist ein Forwarder oft reif für den Schrottplatz. Bei der Maillinger GmbH sieht man das anders: Die Bayern arbeiten nicht nur mit einem Timberjack 810B, der einen solchen Stundenzählerstand aufweist, sondern statteten die Maschine kürzlich sogar mit einer Klemmbank aus. Warum eine Aufrüstung auch im biblischen Maschinenalter sinnvoll sein kann und wie der Betrieb dabei pfiffig auf vorhandene Bauteile zurückgriff, haben wir uns einmal angesehen.

Mit dem Zwanzigtonner Rückezug Komatsu 895 im schwedischen Windwurf unterwegs

Dieses schwedische Holz ist ein Gedicht. Einmal von der Dichte der Jahresringe her, aber auch wie es dicht an dicht links und rechts neben der Rückegasse in rauhen Mengen auf riesigen Rauhbeugen liegt. Und wenn wir hier schon beim „dichten“ sind: Der Boden wird auch durch sehr schwere Maschinen nicht ein bißchen verdichtet, denn erstens sitzt hier der strenge Frost eines schwedischen Winters noch ganz tief drin, zweitens hat der Harvesterfahrer eine dichte Reisigmatte hingelegt, auf der es sich sehr weich und angenehm laufen und fahren läßt. Hier wird auf eine sehr effektive Weise Holz gerückt, hier lohnt sich die Leistung für den Forstunternehmer (wieder) ...

Anton Klinkenberg erntet mit dem Schubentaster starkes Holz in rauhen Mengen

Ein Bild wie aus vergangener Zeit ... oder aus dem Fernsehsender DMAX, der ja ständig über kanadische Holzfäller und ihre Arbeit berichtet. Um einen Schubharvester bei der Arbeit zu sehen, muß man aber jetzt nicht nach Kanada reisen, eine Fahrt in die belgischen Ardennen reicht völlig. Hier ist noch einer der echten alten Kämpfer anzutreffen, der die Holzerntetechniken bei uns in den vergangenen Jahrzehnten ganz entscheidend mitgeprägt hat.

Andreas Pscherers John Deere 1210E besitzt eine fünfte Achse mit einstellbarem Auflagedruck und 1,20 Meter breite Sumpfbänder

Das Thema Bodenschutz wird im Forst immer öfter mit Breitreifen gleichgesetzt. Eine andere Lösung ist die Erhöhung der Radanzahl, inzwischen sind acht Räder an Harvestern beziehungsweise deren sechs am Skidder fast schon die Regel. Die größte Masse schleppen Forwarder durch den Wald, weshalb immer öfter zehnrädrige Vertreter dieser Gattung anzutreffen sind – so auch bei der Firma HWF aus Fichtelberg, die allerdings eine besonders ungewöhnliche Konstruktion an ihrem John Deere verbaut hat.