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Da war die Zange weg: Nicht schlecht gestaunt hat ein Forstlohnunternehmer aus Hann. Münden (Landkreis Göttingen), als er am Montagmorgen zu seinem Rückezug UTC 1063 kam: Die an einem 61er Loglift-Kran befestigte Greifzange (Loglift FX 35) war mitsamt Rotator GV 12 ordnungsgemäß abmontiert und gestohlen. Geschehen ist der Vorfall im Mündener Stadtwald zwischen Freitag, 20. April, 15 Uhr und Montag, 23. April, 8 Uhr.
Der Schaden liegt nach Angaben des Forstunternehmers bei 5200 Euro. Einen Schrottdiebstahl vermutet dieser nicht: "Eine 250 Kilogramm schwere Zange baut man nicht ab und schleppt sie über 20 Meter über eine matschige Rückegasse - das kann man sicherlich leichter haben", sagte er gegenüber dieser Zeitung.

Dramatische Rohstoffverknappung befürchtet

Nach dem Urteil im Klausner-Prozess spricht Team-Timber von einem rabenschwarzen Tag für die regionale Holzindustrie in Nordrhein-Westfalen. Das Netzwerk aus mittelständischen Holzverarbeitungsbetrieben aus dem Hochsauerlandkreis befürchtet als Folge eine dramatische Rohstoffverknappung. Auf das Land NRW kommen außerdem horrende Kosten zu. 

Das Landgericht Münster hatte am heutigen Freitag der 15-Millionen-Euro-Klage des österreichischen Großsägers Klausner gegen das Land NRW stattgegeben. Demnach muss Nordrhein-Westfalen noch bis zum Jahr 2014 jährlich 500.000 Festmeter Fichtenholz an Klausner liefern – zu marktfernen Festpreisen.

Zum 1. Januar 2012 übernahm Dr. Markus Ziegeler die Leitung der Geschäftsstelle des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) in Berlin. „Ich freue mich darauf, als Geschäftsführer des DFWR die Stimme der deutschen Forstwirtschaft zu stärken und mich in die erfolgreiche Arbeit des Teams einbringen zu können. Es ist wichtig, daß der Forstwirtschaft auch in den politischen Prozessen stets die Bedeutung zukommt, die ihr aufgrund ihrer vielfältigen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Leistungen gebührt“, so Ziegeler.

Die Eheleute van Roekel arbeiten gemeinsam im Starkholz

Termine absprechen, Lieferscheine bearbeiten, Buchhaltung erledigen – Viele Forstbetriebe stünden schlecht da, wenn diese Arbeiten nicht die Ehefrau des Unternehmers übernehmen würde. Selbst im Wald mitarbeiten tun allerdings die wenigsten Damen. Anders ist das bei Jolanda van Roekel: Seit ganzen 26 Jahren arbeitet sie mit ihrem Mann Evert-Jan als Forst-Team. Wir treffen die beiden Niederländer in der Eifel, wo sie starke Pappeln fällen: Evert-Jan an der Motorsäge, Jolanda in ihrem nagelneuen Volvo-Bagger mit Forstausrüstung.

Über 2.000 Bürger im Landkreis Lippe wehren sich mit einem Protestmarsch

Am 21. Januar demonstrierten in Detmold über 2.000 Bürger gegen den geplanten Nationalpark Teutoburger Wald. Aufgerufen dazu hatte die Initiative Unser Teutoburger Wald. Es wären vermutlich noch mehr Demonstranten geworden, wenn es nicht wie aus Kübeln geschüttet hätte. Die Gegner des geplanten Nationalparks Teutoburger Wald hatten mit dem Wetter aber auch großes Pech. Der Dauerregen, der über Detmold niederging, konnte den Willen der Demonstranten jedoch nicht brechen. Hier war der wirklich harte Kern gekommen und bewegte sich in einem eindrucksvollen Zug durch das Städtchen im Teutoburger Wald.

(14. September 2011)  Hubertus Flötotto ist neuer Präsident des Deutschen Holzwirtschaftsrates e. V. (DHWR). Er wurde auf der Mitgliederversammlung des DHWR am 13. September 2011 in Frankfurt gewählt, auf der turnusgemäß Neuwahlen anstanden. Der 61jährige Geschäftsführer folgt auf Ullrich Huth, der nach dreijähriger Amtszeit als Präsident nun noch für ein Jahr als Vizepräsident zur Verfügung steht.