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Forstbetrieb Wasensteiner seilt starke Tannen per Langstreckenseilbahn

Liebhaber vermeintlich fortschrittlicher Technik kommen bei Jakob Wasensteiner nicht auf ihre Kosten: In seinem Forstbetrieb wird Seilkrantechnik „alter Schule“ betrieben. Rückständig oder wenig leistungsfähig arbeiten die Oberbayern aber keinesfalls, wovon sich Forstmaschinen-Profi bei einem Besuch im Dezember überzeugen konnte.

Mit dem Seilkran bei der Wiedervernässung des Deininger Moores

Über den Einsatz von Seilkrananlagen wurde in dieser Zeitschrift schon viel geschrieben. Doch hier in der Nähe von Kleindingharting (Oberbayern) ist etwas anders: Es fehlen die Berge! Aber warum ist der Forstunternehmer Bernhard Alt dann mit seinem Valentini-Seilkran vor Ort?

Holzernte im Hochgebirge mit mobiler Langstreckenseilbahn

In den Graubündner Alpen hat das Unternehmen Candinas SA Multiservis Anfang Mai eine spektakuläre Seilbahn für die Durchforstung eines Schutzwaldes aufgebaut. Der Bau der Seilbahn war die einzige Möglichkeit, Holz zu ernten und ins Tal zu liefern; denn Forststraßen gibt es in diesem Gebirgswald nicht. Die Seilbahn könnte ein Vorreiter für weitere Erntearbeiten im Hochgebirge werden. Dort bleiben die Wälder meist ungenutzt, überaltern und bieten immer weniger Schutz vor Lawinen, Steinschlag und Erdrutschen.

Auch für gebirgserprobte Seilbahnspezialisten wie das Unternehmen Candinas SA Multiservis ist der Hieb in Rabius, einem Dorf der Surselva im oberen Vorderrheintal, ein Holzschlag der Superlative: 2.300 Meter Trassenlänge mit einem Höhenunterschied von 1.000 Metern – vom Tal bis dicht unter die Baumgrenze.

 

Christian Hansen macht mit dem Dutch Dragon EC9045 Hackschnitzel

Der Knick ist eine weitverbreitete Ackerbegrenzung in Schleswig-Holstein. Diese Wallhecken müssen aber gepflegt werden. Die Unternehmerfamilie Hansen vermarktet Hackschnitzel. Ein Dutch-Dragon-Hacker bringt Hecke und Hansen zusammen.


Das Wüst-Hackaggregat BBHK-120 mit ausschwenkbarem 50-Tonnen-Holzspalter

Der neue Mobilhacker der Firma Wüst sieht mit der vollverglasten und rundlichen Kabine tatsächlich etwas futuristisch aus. Kürzlich wurde das Fahrzeug fertiggestellt und einem Schweizer Kunden übergeben. Während der Bauphase wurden sehr viele Ideen vom neuen Besitzer Kari Burkard durch die Firma Wüst realisiert.

Der neue „kleine“ Hacker von CBI lief bei HTM im Probeeinsatz

Wenn es in Norddeutschland um Hackschnitzel geht, um deren Herstellung und Vetrieb, ist das Unternehmen HTM aus Mittelstendorf bei Soltau eine der ersten Adressen. Auch im Bereich der Kurzumtriebsplantagen (Kup) forscht man bei HTM schon seit Jahren; um den Firmensitz in Mittelstendorf herum kann man Kup in allen Wuchsstadien betrachten. Bei der Energieholzernte in Norddeutschland spielt das Unternehmen also eine wichtige Rolle. Auf dem Betriebshof bei HTM liegen darum oftmals Hölzer in den unterschiedlichsten Dimensionen, an denen man einen neuen Hacker prima ausprobieren kann.